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Whats your Secret? – Teil 2

Es geht weiter um das Lüften meiner Geheimnisse. Was wollte Norman, mein amerikanischer Freund, von mir wissen: „What‘s your sekret?“ –  wie man alt werden kann ohne 10 Medikamente täglich einzunehmen und ohne ausgefeilte Diät? Oder wie man mit eingeschränkten Sinnesfähigkeiten immer noch Freude am Leben haben kann?  – Im September habe ich mein „Bett-Yoga“ im Detail erklärt. Ich hoffe, Ihr macht es seitdem regelmäßig jeden Morgen – und kommt vergnügter aus den Federn! Ihr seid jetzt bei dem Bettserien-Club dabei! Weiterlesen

What’s your Secret? – Teil 1

WHAT’S YOUR SECRET?

So wurde ich von einem bekannten amerikanischem Meditationslehrer gefragt. Mir war nicht bewusst, was er meinte, aber nach ein paar Sätzen über Alter und Aktivität, hatte ich es verstanden. Dieser Jüngling (20 Jahre jünger als ich) fragte mich nach meinem Lang-Lebens-Elixier. Wenn ich das hätte, würde ich es gerne allen weiter geben. Es scheint wohl doch ein Geheimnis zu sein? Als er die Geschichte von meinen gebrochenen Armen hörte, kam wieder so eine typisch amerikanische Frage: Weiterlesen

Angenehm und Unangenehm einmal anders

In einer der Lehrreden des Buddha heißt es:

Sieh im Unangenehmen das Angenehme und im Angenehmen das Unangenehme.

Ist das nicht eine verkehrte Weltanschauung? Da der weise Lehrer nichts gesagt hat, was unsinnig war und was zu unserem Leid geführt hätte oder uns Schmerz und Schaden zugefügt hätte,  ist es angebracht, seine These genau zu betrachten. Weiterlesen

Nachhaltig

Warum wird heute so viel über Nachhaltigkeit geredet, geschrieben und
diskutiert? Weil wir die Folgen von einem Leben mit hohen Ansprüchen, enormen
Konsum und Vergnügungen negativ zu spüren bekommen. Möglichst schnell und
viel Geld zu machen und sich Vergnügungen zu erlauben, die zu Schulden führen,
war eindrucksvoll und angesehen. Über die Zukunft machte man sich keine Sorgen.
Für besondere Schwierigkeiten ist immer noch der Staat da! Weiterlesen

altes Beenden – guter Beginn

Liebe Wegefreundinnen und Freunde!

Das Jahr 2012 geht dem Ende zu. Man bekommt gute Wünsche und Geschenke zu Weihnachten und „viel Glück“ zum Neuen Jahr.

Freundliche, schöne Wünsche, für die wir herzlich danken.

Was mir fehlt, ist das gute Beenden des vergangenen Jahres. Wenn wir zurückblicken, sehen wir die herausragenden Ereignisse, erfreuliche oder unerfreuliche. Wollen wir sie wie erledigte Aktenstücke einfach ablegen – das war`s?

Oder sehen wir genauer hin, welche Botschaften sie uns mitgeben in das nächste Jahr? Meiner Meinung nach ist gutes Beenden der Ausgangspunkt für Gutes Beginnen.

Also? Fangen wir mit den Erfreulichen Tatsachen an! Weiterlesen

Kleines Glück

Um das große Glück zu erfahren, gehe zum Buddha. – – –

Begnügen wir uns erst einmal mit dem kleinen Glück…

Was macht mich glücklich? Zähle die vielen kleinen und großen Dinge auf, an
denen Du Dich freust, die in Dir ein Gefühl von Glück hervorrufen. Weiterlesen

Meine Eltern – Teil meines Lebens

„Meine Eltern – Teil meines Lebens“

Die Beziehung zwischen Eltern und Kindern sind so unterschiedlich wie es eben Kinder gibt. Das gilt auch für nicht leibliche Zieh-Eltern.

Erwachsene Menschen, die einen spirituellen Weg gefunden haben und neue Kriterien in ihrem Leben setzen, geraten leicht in Widerspruch zu den Ansichten ihrer Eltern. Andererseits sind sie bemüht, ihren Eltern etwas von dem zukommen zu lassen, was sie auf ihrem Weg als förderlich für sich selbst und für eine friedliche Beziehung erfahren haben. Weiterlesen