Es ist gerade Weihnachtszeit und da spielt das Schenken eine besondere Rolle – oft noch mehr als die Idee, was ich mir von Anderen wünsche. Schenken scheint mich selbst zu bereichern: ich gebe etwas her, was andere gut gebrauchen können, was ihnen das Leben erleichtert und verschönert – und das macht mir Freude. Weiterlesen
Archive
Vielleicht ist es mein Alter, das mich sentimental werden lässt…
Auch dieses Jahr neigt sich dem Ende zu und es wird Zeit, einen Rückblick zu machen.
Ich habe meine 90 Jahre Leben mehrmals in größerem Rahmen gefeiert; zuerst mit meinen buddhistischen Freundinnen und Freunden im buddhistischen Zentrum Scheibbs und im BZ Wien und dann mit meiner Familie. Es ist für mich eine Entdeckung, dass die Familie im größeren Kreis, die aus lauter kleinen Einzelfamilien besteht, ein ganz eigenes Gefühl auslösen kann. Zu meinem Weiterlesen
MEIN GESICHT – – – MEINE SICHT
Alle Menschen haben ein Gesicht und jeder hat ein anderes. Ist es nicht erstaunlich, dass es Milliarden verschiedener Gesichter gibt? Und da glaube ich, dass ich ein ganz Besonderes habe? Einzigartig darf man wohl sagen, aber „besonders“ im Sinn von hervorragend oder besser als alle anderen, das ist überheblich. Weiterlesen
Dem ÄRGER keinen Zugriff geben
Liebe Freundinnen, Freunde im Dhamma, Sonne und Blumen als Freude für uns alle zur Sommerzeit!
Dem ÄRGER keinen Zugriff geben – wie geht das?
Ärger ist jedem Menschen bekannt; es ist das Gefühl das aufkommt, wenn einem etwas nicht gefällt. Es ist nicht so wie ich es gerne hätte! Der Ärger ist wie ein unangenehmes Objekt, das man loswerden möchte.
Ich sehe die Situation als Anlass für ein Ärgernis, das meinen Wünschen entgegensteht.
Die Weisheit der Unvollkommenheit.
Das Wort „unvollkommen“ bedeutet, dass etwas noch nicht fertig ist, dass es Fehler an der Aufgabe gibt und Schwächen, die beseitigt werden müssen. Das vollkommen Fehlerfreie wird direkt oder indirekt von uns selbst als Perfektion verlangt. Weiterlesen
Pilgern
Vor Kurzem war ich in Köln in einer Ausstellung mit dem Titel: Pilgern.
Sie haben 12 Stätten gezeigt, wohin Menschen in aller Welt pilgern.
Immer ging es um heilige Plätze, um hervorragende Persönlichkeiten, um Heilige, von denen man sich etwas verspricht, was einem im Leben weiterhilft. Ob das der Jakobsweg ist, die heilige Stadt Mekka, die Umrundung des Kailash oder der Buddhaweg nach Budhgaya oder viele jeweils der Gegend Weiterlesen
LICHT-ENERGIE-MEDITATION
Liebe Freundinnen und Freunde auf dem Weg,
der Newsletter ist nun wieder da. Demnächst ist Weihnachten und das Jahr geht zu Ende. In dieser dunklen Zeit können wir alle ein wenig Licht brauchen – so möchte ich Euch diesmal die Lichtmeditation näher bringen.
Euch wünsche ich von Herzen Freude und erholsame Gelassenheit!
Eure alte Ursula Weiterlesen
Genießen…
Liebe Freundinnen und Freunde auf dem Weg
Der buddhistische Weg ist der mittlere Pfad; er warnt vor Genußsucht aber auch vor übertriebener Kasteiung.
Für Mönche, Nonnen und für Weltlinge gibt der Buddha graduelle Unterschiede des Verhaltens an. Die sich ganz dem Ziel der Befreiung hingeben, werden sich von den üblichen Sinnesfreuden fern halten, um an nichts mehr zu haften, sie verzichten freiwillig aber sie fügen sich auch keinen Schaden durch Kasteien und Selbstpeinigung zu. Weiterlesen
Geduld
Drei wichtige Dinge
Liebe Leute auf dem Weg!
Wegbegleiter Januar 2016
- Menschlich mitzufühlen und zu helfen.
- Die eigene Kultur zu bewahren.
- Innere Kräfte zu fördern.
Bei den momentanen Flüchtlingsfragen treten diese drei Aspekte deutlich hervor. Weiterlesen