Woraus besteht Vertrauen?
Was macht es mit mir?
Was bedeutet es für mein Leben?
Wie kann ich es entwickeln?
Wo finde ich die Samen?
Gegenspieler des Vertrauens?
Was machen sie mit mir?
Wie kann ich mit ihnen umgehen? Weiterlesen
Woraus besteht Vertrauen?
Was macht es mit mir?
Was bedeutet es für mein Leben?
Wie kann ich es entwickeln?
Wo finde ich die Samen?
Gegenspieler des Vertrauens?
Was machen sie mit mir?
Wie kann ich mit ihnen umgehen? Weiterlesen
Liebe Freundinnen und Freunde auf dem Weg!
Mit einem herzlichen Morgengruß beginne ich meinen Wegbegleiter.
Der Frühling zeigt sich in pulsierenden Knospen und sogar in Blüten – ein Grund für Freude und Wachstumskraft.
Leider wachsen krank machende Bakterien und Viren auch. Wir alle sind aufgerufen uns selbst wie unsere Mitmenschen vor den Corona-Viren zu schützen. Das tun wir sicher alle so gut es eben geht.
Außer den äußeren Schutzmaßnahmen können wir auch innere Vorsorge treffen. Seit Anfang dieses Jahres beschäftige ich mich intensiv mit dem Aufbau und dem Lenken von unseren persönlichen Energien. Damit meine ich die körperliche Widerstandskraft, die seelische sowie die geistige. Den ganzen Menschen zu stärken; darum geht es.
Wie kann man es machen? – allein und zu Hause? Weiterlesen
Liebe Freundin, lieber Freund!
Erlaubt mir, alles mit kleinbuchstaben zu schreiben – meine linke hand ist in gips und kaum zu gebrauchen.
Gerade habe ich ein zitat von goethe gehört,
oh, seele des menschen, wie gleichst du dem wasser – oh, scicksal des menschen, wie gleichst du dem weg. – – – fast buddhistisch.
Es geht auf das ende von 2019 zu. Erstaunlich, dass ich das mit 91 jahren erlebe. Weiterlesen
Liebe Freundin, lieber Freund!
Nun bin ich 91 Jahre alt und immer noch aktiv. Das macht mich dankbar und demütig. Zugleich sehe ich, wie achtsam und konzentriert ich auf mich selbst sein muss, um für andere da sein zu können. Ich bemühe mich, meinen Geist mit Erkenntnis zu nähren und mein Herz mit liebender Güte. Solange ich noch auf der Erde bin, möchte ich offen, freudig und mitfühlend an allem teilnehmen, was das Leben bietet. Weiterlesen
Jeweils 10:00 – 13:00
ohne Anmeldung
Dana, Beitrag nach freiem Ermessen
im Theravada Raum, Fleischmarkt 16, 1. Stock
.
14.4. „Wie ist Verwandlung möglich?“ (neu werden?)
26.5. „Die Herz erlösende Güte“
16.6. „Grenzen erweitern – mehr leben!“
07.07. „Gewinn durch Verzicht?“ Loslassen
08.09. „Daseinsgesetze verstehen und einverstanden sein“.
06.10. „Kritik oder Werte sehen bei mir – bei anderen?
24.11. „Segen und Augen öffnen“
Es ist gerade Weihnachtszeit und da spielt das Schenken eine besondere Rolle – oft noch mehr als die Idee, was ich mir von Anderen wünsche. Schenken scheint mich selbst zu bereichern: ich gebe etwas her, was andere gut gebrauchen können, was ihnen das Leben erleichtert und verschönert – und das macht mir Freude. Weiterlesen
Auch dieses Jahr neigt sich dem Ende zu und es wird Zeit, einen Rückblick zu machen.
Ich habe meine 90 Jahre Leben mehrmals in größerem Rahmen gefeiert; zuerst mit meinen buddhistischen Freundinnen und Freunden im buddhistischen Zentrum Scheibbs und im BZ Wien und dann mit meiner Familie. Es ist für mich eine Entdeckung, dass die Familie im größeren Kreis, die aus lauter kleinen Einzelfamilien besteht, ein ganz eigenes Gefühl auslösen kann. Zu meinem Weiterlesen
Alle Menschen haben ein Gesicht und jeder hat ein anderes. Ist es nicht erstaunlich, dass es Milliarden verschiedener Gesichter gibt? Und da glaube ich, dass ich ein ganz Besonderes habe? Einzigartig darf man wohl sagen, aber „besonders“ im Sinn von hervorragend oder besser als alle anderen, das ist überheblich. Weiterlesen
Liebe Freundinnen, Freunde im Dhamma, Sonne und Blumen als Freude für uns alle zur Sommerzeit!
Dem ÄRGER keinen Zugriff geben – wie geht das?
Ärger ist jedem Menschen bekannt; es ist das Gefühl das aufkommt, wenn einem etwas nicht gefällt. Es ist nicht so wie ich es gerne hätte! Der Ärger ist wie ein unangenehmes Objekt, das man loswerden möchte.
Ich sehe die Situation als Anlass für ein Ärgernis, das meinen Wünschen entgegensteht.
Das Wort „unvollkommen“ bedeutet, dass etwas noch nicht fertig ist, dass es Fehler an der Aufgabe gibt und Schwächen, die beseitigt werden müssen. Das vollkommen Fehlerfreie wird direkt oder indirekt von uns selbst als Perfektion verlangt. Weiterlesen