Es hört sich nicht angenehm an, weil es unsere Willenskraft auffordert. Ohne rechtes Bemühen hätten wir weder die Schule, noch die Berufsausbildung geschafft. Selbst Sport, Kunst und Spiel braucht Regeln und Disziplin, um unsern Ansprüchen zu genügen. Auf dem spirituellen Weg ist es nicht anders. Da wird vor Übertreibung wie vor der Lässigkeit gewarnt und wird als „Mittlerer Weg“ bezeichnet. Was uns auf diesem Pfad weiterbringt, ist rechtes Denken, rechtes Sprechen, rechtes Handeln – was uns hindert sind diese Dinge in unrechter Weise zu tun. Alles beginnt im Geist mit seinen Gefühlen und Gedanken.
WeiterlesenArchiv nach Autor | kathrinsieder
V. SCHRITT AUF DEM EDLEN ACHTFACHEN PFAD RECHTER LEBENSERWERB / BERUF – samma ajiva
Die meiste Zeit unseres Tages nimmt der Beruf in Anspruch. Frauen mit Kindern sind ausgefüllt mit der Arbeit der Versorgung und der Betreuung ihrer Familie. Oft pflegen sie auch hilfsbedürftige Eltern oder Familienglieder. Je anspruchsvoller die Arbeiten sind, körperlich und seelisch, umso wichtiger ist ein echter Ausgleich. Der Mensch braucht Kraftquellen, Ressourcen, um seine Aufgaben erfüllen zu können, ohne selbst dabei zugrunde zu gehen. – Meditationsmethoden und Yoga bieten Mittel an, abzuschalten und zur eigenen inneren Kraft zu finden.
WeiterlesenIV. Schritt auf dem achtfachen Pfad RECHTES HANDELN
VIERTER Schritt auf dem achtfachen Pfad
RECHTES HANDELN
Klare ETHIK ist die Grundlage, auf der sich der spirituelle Weg aufbaut. Erkenntnis und gute Gesinnung bekommen erst dann ihren Wert, wenn sie vom ethischen Handeln untermauert sind.
Die fünf Regeln, die der Buddha als rechte Sittlichkeit aufgestellt hat, können für alle Menschen und für alle Zeiten gelten, weil sie weder Dogmen noch Glaubensgebote fordern.
WeiterlesenIII. Schritt auf dem edlen achtfachen Pfad: RECHTE REDE = samma vaca
Sprechen und Hören war zu Buddhas Zeit, die Form, wie Wissen weiter gegeben wurde.
Die Menschen hörten den Lehrern zu und dachten darüber nach. Der Buddha war ein sehr guter Redner und fesselte die Zuhörer. Er mahnte seine Mönche mit offenen Ohren zu hören, das Gehörte einsinken zu lassen und es wirklich zu begreifen; dann anzuwenden im täglichen Leben und es zu verinnerlichen. „SAVAKA“ wurden sie genannt, HÖRER.
WeiterlesenII. ZWEITER SCHRITT AUF DEM EDLEN ACHTFACHEN PFAD: RECHTE GESINNUNG samma sankappa
2.A Ruhe-Meditation / Atem zählen
Die Berührung der Füße, Beine und des Gesäßes auf der Unterlage fühlen.
Die Hände im Schoß und die Augen geschlossen, sich an genehm aufrichten und die Aufrichtung geistig über den Scheitel hinaus zum Himmel erweitern.
WeiterlesenI. Schritt auf dem edlen Achtfachen Pfad: Rechte Erkenntnis
Achtwochen Kurs: Der Edle Achtfache Pfad
Ich nehme Dana auf folgender Bank an: Ursula Lyon /IBAN: AT 16 1200 0009 7900 6723 / BIC:BKAUATWW
Zuerst eine Frage an Dich:
Hast Du irgendwo einen Buddha stehen? Im Flur – im Haus – im Garten?
Wofür hast Du eine Buddha-Statuette?
Als Verzierung – weil es Mode ist – für alle Fälle?
Weiterlesen